Mein 320%-Weihnachtsgeschenk für Sie und Uran-Rakete steigt 100% in 10 Tagen!

Liebe Leserinnen und Leser,

die neueste Ausgabe unseres kostenlosen Börsenbriefes DIE GOLDWOCHE steht ab sofort für Sie zum Download bereit.

Heute mit einem 320%-Weihnachtsgeschenk für Sie!

Die Themen im Überblick:

  • Gold erneut mit Trendwende nach Zinsanhebung?
  • Neue Uran-Rakete steigt um 100% in nur 10 Tagen! 
  • Unglaublich: Mein 320% Weihnachtsgeschenk für Sie! 
  • COMEX: Commercials gehen Long, während die Spekulanten aufgeben
  • Silber mit exzellentem Set-Up bei den COT-Daten
  • Trendgeber laufen in die richtige Richtung für Gold
  • DER GOLDREPORT: Einer der Top-Börsenbriefe in Deutschland

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Die Goldwoche vom 15.12.2017

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Die neue Goldwoche: Gold verliert an Glanz, dafür strahlt Uran

Liebe Leserinnen und Leser,

die neueste Ausgabe unseres kostenlosen Börsenbriefes DIE GOLDWOCHE steht ab sofort für Sie zum Download bereit.

Die Goldwoche ist der informative und kostenlose Börsenbrief aus unserem Hause.

Die Themen im Überblick:

  • Gold verliert an Glanz, dafür strahlt Uran
  • Gold vor Zinserhöhungen immer schwach
  • Short-Positionen müssen bis Mittwoch gedeckt werden
  • Die ersten Bewegungen laufen bereits
  • Wie lief es 2015 und 2016 ab?
  • Uran strahlt plötzlich wieder
  • Massive Zerstörung der Angebotsseite sorgt für erste Schübe
  • Welche Auswirkungen haben diese Kürzungen und für wie lange?
  • Unser Top-Uran-Wert erhält 120 Millionen USD und läuft nach oben
  • Neue Uran-Aktie mit Top-Management und exzellenter Aktienstruktur

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Die Goldwoche vom 06.12.2017

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Kommt die große Wende beim Uran-Preis? CAMECO kürzt Produktion massiv, wir haben nachgefragt

Liebe Leserinnen und Leser,

als die Nachricht gestern nachbörslich über die Ticker lief, kam umgehend Bewegung in den Markt. Der weltgrößte Uran-Produzent CAMECO wird ab Ende Januar die Produktion auf der McArthur River Mine für 10 Monate stilllegen.

Soeben habe ich einen Research-Report von BMO (Bank of Montreal) zugespielt bekommen. Die Analysten haben ausgerechnet, was der 10-monatige Produktionsstopp von CAMECO für das Unternehmen, aber auch für die ganze Branche bedeuten kann.

Die Analysten sehen, dass rund 17 Millionen Pfund Uran auf der Angebotsseite in 2018 wegfallen werden. Das ist eine Hausnummer. BMO geht nun davon aus, dass der Uran-Markt im nächsten Jahr bereits ein Angebotsdefizit von rund 20 Millionen Pfund haben wird. Dies war erst für die Jahre 2022 – 2023 vorhergesagt.

Es könnte also die langersehnte Trendwende im Uranmarkt werden, auf die ich seit längerer Zeit hinweise, zuletzt auf meinen Vortrag in München: https://youtu.be/GXOa7EyUNjw

Ich habe sofort Paul Atherley, den Managing Director von BERKELEY ENERGIA (ASX: BKY, London: BKY, WKN: 911733) kontaktiert und Ihn nach seiner Meinung gefragt.

 

Das druckfrische Interview finden Sie nachfolgend:

Interview Paul Atherley, Managing Direktor of Berkeley Energia

Hallo Paul! Vielen Dank für die Chance ein kurzes Interview mit Ihnen zu führen. Ich kann mir gut vorstellen, dass heute so einige Anfragen hereinkommen, nachdem am Markt die wichtigen Produktionskürzungen von CAMECO die Runde machen.

Was sind Ihre Gedanken zu dem angekündigten Produktions-Stopp von CAMECO und was bedeutet das für den Uranmarkt?

 

Paul Atherley:

Wir glauben, dass dies ein großer Wendepunkt im Uranmarkt sein könnte. Cameco´s Produktionsstopp, der jüngste in einer langen Reihe von Produktionskürzungen bei Minen mit hohen Kosten, bringt das Gesamtvolumen an Uran, das 2018 vom Markt genommen wurde, auf 17 Millionen Pfund, etwa 12% des Primärminenangebots. Dies wiederum führt dazu, dass das Überangebot an Uran wieder deutlich ins Gleichgewicht gebracht wird.

Die Entscheidung von Cameco sendet auch ein Signal an die Käufer von Uran, dass sie anfangen müssen, neue Anschlussverträge zu höheren Preisen abzuschließen, um die Versorgung zu sichern. Ansonsten könnten Schlüssellieferanten wie Cameco mit Schließungen konfrontiert werden.

Viele Uranminen haben nur aufgrund historischer Langzeitverträge überlebt, die in Zeiten höherer Preise mit Versorgungsunternehmen abgeschlossen wurden. Diese Verträge laufen jetzt eindeutig aus und die Minen verlieren Geld. Die realisierten Preise für Cameco fielen in nur einem Jahr von etwa 45 $ / lb auf 35 $ / lb. Wie BMO es heute Morgen formuliert hat: „Wir würden die Entscheidung erwarten, die weltweit größte und Uranmine mit den  niedrigsten Kosten der Welt auszusetzen, um Versorgungsbedenken bei den Versorgungsunternehmen zu erhöhen.“

 

Hannes Huster, Goldreport:

Die letzte Produktionskürzung im Uransektor von Kazatomprom führte Anfang des Jahres zu einem Uran-Preis-Anstieg von 30-40%. Denken Sie, wir haben nun das Potential für eine vergleichbare Reaktion?

Paul Atherley:

Unbedingt. Es wird Zeit brauchen, um sich durchzuarbeiten, aber Kazatomprom hat im Laufe des Jahres 2017 die Produktion um etwa 5-7 Millionen Pfund gekürzt, während dieser Produktionsstopp im Jahr 2018 insgesamt 17 Millionen Pfund Uran aus dem Markt nehmen wird (12 Millionen Pfund von Cameco).

Die Nuklearversorgungsunternehmen werden dies sehr genau beobachten und prüfen, ob es nun an der Zeit ist, wieder in großem Stil auf den Markt zu kommen, um ab 2019 Verträge zu unterzeichnen, bei denen erheblicher ungedeckter Bedarf auf dem Markt besteht.

 

Hannes Huster, Goldreport:

BERKELEY ist mittlerweile sehr weit fortgeschritten und bislang konnten Sie alle Meilensteine wie versprochen erreichen. Wie wird dieser Produktionsstopp von CAMECO Ihr Geschäft beeinflussen? Ist die Uran-Welt hungrig nach Minen mit sehr geringen Produktionskosten wie Salamanca?

 

Pault Atherley:

Während das Angebot weiterhin in die Hand von immer weniger Spielern fällt und der Anstieg der weltweiten Nachfrage keine Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, setzen wir den Bau der einzigen Uranmine fort, die heute in der Welt gebaut wird.

Unsere Position am unteren Ende der Kostenkurve gibt uns den Luxus, auf dem aktuell gedrückten Markt weiter in Richtung Produktion zu gehen, da wir selbst bei Spotpreisen um die 20 US-Dollar-Marke Geld verdienen können.

Die Entscheidung von Cameco, bei der Rob Chang von Cantor Fitzgerald glaubt, sie wird „die Stärke des U3O8-Preises ankurbeln„, bestätigt unsere Überzeugung, dass wir eine Mine am Ende des Uranpreiszyklus bauen sollten. Der Start des Verkaufs im Jahr 2019 bedeutet, dass wir U3O8 in ein Angebotsdefizit bringen werden, das Branchenexperten als fundamental und unvermeidbar bezeichnet haben.

 

Hannes Huster:

Paul, ich danke Ihnen für die Zeit und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

 

Interessenskonflikt: Hinweis gem. §34 WpHG Wertpapierhandelsgesetz (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich): Der Goldreport Ltd. und/oder Mitarbeiter halten Aktien von folgenden Gesellschaften, die in diesem Artikel besprochen wurden: Berkeley Energia 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

 

Mein Vortrag auf der Edelmetallmesse 2017 jetzt als Video verfügbar

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe meinen Vortrag, den ich auf der Edelmetallmesse in München am 02.11.2017 gehalten habe, neu als Video besprochen und dieser ist nun ab sofort verfügbar.

Die Themen:

  • Marktüberblick: Aktienmärkte, Notenbanken, Gold, Inflation 
  • Goldilocks-Traumszenario bei den Aktien
  • Gold gefangen zwischen Inflationserwartungen, Renditen und Währungen 
  • Goldman Sachs sieht neuen Rohstoff-Super-Zyklus 
  • Je länger die Baisse, desto stärker die Hausse 
  • Rohstoffunternehmen haben sich gesund gespart, doch die Exploration vergessen 
  • Explorationsausgaben auf 30-Jahrestief 
  • Gründe für die nächsten Anstiege 
  • Welche Rohstoffe sind zyklisch und anti-zyklisch interessant
  • Welche Entwicklungsstufen sind derzeit meine Favoriten 

 

Viel Spaß wünscht

 

Ihr

Hannes Huster

Bestandsaufnahme: Edelmetallmesse + Börse ist doch eine Einbahnstraße + Gold massiv untergewichtet + Goldaktien profitabel und günstig

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Wochen war es auf unserer Webseite und dem kostenlosen Newsletter relativ ruhig. Wir hatten einfach alle Hände voll zu tun und ich war damit beschäftigt, meine Leser täglich mit den neuesten Informationen zu versorgen.

Zudem laufen die Vorbereitungen für die Edelmetallmesse in München, die vom 02. bis 03. November stattfindet! Alle Informationen zur Messe finden Sie auf der Webseite http://edelmetallmesse.com

Sie können sich, wenn Sie sich beeilen, noch die kostenlosen Eintrittskarten sichern. Ich denke die Veranstalter werden diese Möglichkeit bald schließen, also seien Sie schnell:

https://www.edelmetallmesse.com/de/voranmeldung.html

Mein Vortrag „Die Welt der Gold- un Rohstoffaktien – Traumgewinne voraus?“ findet gleich am Donnerstag zur Eröffnung der Messe um 10:20 Uhr statt. Hierzu lade ich Sie recht herzlich ein.

Ansonsten finden Sie mich am Stand Nr. 4.

Ist die Börse doch eine Einbahnstraße?

Der Aktiengroßmeister André Kostolany ist durch viele Zitate bekannt, eines davon ist: Die Börse ist keine Einbahnstraße. Ich will Sie nicht mit Zitaten aus der Börsenwelt langweilen, doch der berühmte Satz „diesmal ist es anders“ ist auch oft der teuerste bei der Aktienanlage.

Blicken wir auf die Standardaktienindizes, dann scheinen alle Sorgen verflogen zu sein und die üblichen Risiken wie Wirtschaftsabschwünge oder geopolitische Konflikte werden kaum noch eingepreist. Auch das ausufernde Schuldenniveau ist vergessen.

Seit der neue US-Präsident Trump im Amt ist, hat der DOW JONES rund 30% zugelegt und der Anstieg lief so gut wie ohne größeren Rücksetzer ab.

DOW JONES 12 Monate:

Dow Jones Chart 12 Monate

Fondsmanager sehen Traumszenario

Eine aktuelle Umfrage der Bank of America bei Fondsmanagern zeigt, dass mit den steigenden Aktienkursen auch die Stimmung unter den Aktienstrategen steigt.

„Goldilocks“ hat die Bank of America ein Szenario getauft, in dem ein überdurchschnittlich hohes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig niedriger Inflation herrscht. Ein Traumszenario für weitere Anstiege bei den Aktien.

Im Herbst 2016 gingen die meisten Fondsmanager noch von einem unterdurchschnittlichen Wachstum aus und ebenfalls unterdurchschnittlicher Inflation.

Aktuell sehen 48% der befragten Fondsmanager ein solches Szenario, ein Mehrjahreshoch:

48% der Fondsmanager gehen vom Traumszenario für Aktien aus

Goldinvestments werden „entsorgt“

Im Gegenzug wurden die Gewichtungen im aktuell eher langweiligen Goldsektor deutlich nach unten gefahren. Besonders viele Privatanleger haben dem glänzenden Metall den Rücken gekehrt.

Auch hier möchte ich Ihnen eine interessante Statistik zeigen. Derzeit sind Privatinvestoren nur noch mit etwa 1% ihres Vermögens in Edelmetall-ETF´s investiert. Je nach Risikoaversion liegen die Empfehlungen einer Goldbeimischung in einem ausgewogenen Portfolio um die 5%. Hiervon sind die US-Privatanleger derzeit meilenweit entfernt.

Wer aktuell also Gold kauft, handelt klar antizyklisch, was in der Vergangenheit oft die größten Gewinne eingebracht hat!

Anteil von Edelmetall-ETF´s in den Portfolios der Privatkunden. In den Jahren 2009 – 2012 lag die Gewichtung bei 5% – 9%:

US-Privatinvestoren „entsorgen“ Gold-Investments

Goldaktien: Günstig und Gut!

Werfen wir noch einen Blick auf die Goldaktien, besser gesagt die Goldproduzenten. Sie wissen, die Goldförderer haben in der Regel einen starken Hebel auf die Goldpreisbewegungen und viele der Goldproduzenten konnten im vergangenen Jahr deutlich zulegen.

Im laufenden Jahr kann ich die Bewegung eher als ernüchternd bezeichnen. Obwohl der Goldpreis zeitweise wieder über 1.300 USD je Unze gehandelt wurde, bröckelten die Kurse der Goldproduzenten im Schnitt eher wieder ab. Es kommt also die Frage auf, auf welchem Bewertungsniveau befinden wir uns derzeit bei den Goldproduzenten.

Hier dient die HUI-GOLD-Ratio als ein Hilfsmittel. Sie zeigt an, wie günstig oder teuer die Goldaktien im Verhältnis zum Goldpreis sind. Als Gold noch um 300 USD notierte, lag die HUI-GOLD-Ratio bei ca. 0,15. Im Top stieg das Verhältnis auf 0,60. Aktuell notiert Gold bei rund 1.285 USD und die Goldaktien sind, gemessen am Goldpreis, so günstig wie im Jahre 2000:

HUI-GOLD-Ratio von 2000 – 2017

Niedrige Bewertung bei hohen Cash-Flows

Niedrige Bewertungen bringen Investoren meist nicht viel, wenn die Unternehmen kein Geld verdienen. Doch interessanterweise stehen die meisten Goldproduzenten derzeit so gut da, wie schon seit viele Jahren nicht mehr. Die fallenden Goldpreise von 2011 – 2015 haben die Unternehmen zum Sparen gezwungen und viele unprofitable Minen wurden geschlossen oder verkauft.

Auch auf Druck von großen Investoren, wie zuletzt zum Beispiel John Paulson (Hedge-Fonds-Manager), fokussieren sich viele Goldunternehmen darauf, den Cash-Flow zu steigern.

So konnten die Goldproduzenten, die im AMEX GOLD BUGS Index enthalten sind, im Jahr 2016 die höchsten Cash-Flows seit der Jahrtausendwende erzielen:

Freier Cash-Flow der Goldproduzenten steigt

Diese Grafik habe ich übrigen von Ronald Stöferle erhalten, der mit seiner Firma Incrementum in dieser Woche „60 Charts für Goldbullen“ veröffentlicht hat. Sie können diese tollen Informationen und Charts kostenlos unter folgendem Link einsehen:

https://www.incrementum.li/en/journal/chartbook-in-gold-we-trust-2017/

Wachstumsdepot +122% in 3 Jahren

Unser Wachstumsdepot ist vom 01.01.2015 bis zum 20.10.2017 um 122% gestiegen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 40% p.a. in den vergangenen drei Jahren.

Entscheidend bleiben die gekonnte Auswahl der Einzelaktien und eine breite Diversifikation in den einzelnen Rohstoffen. So haben wir eben nicht nur Gold-Aktien im Depot, sondern auch aussichtsreiche Firmen, die in anderen Sektoren aktiv sind. Zudem streuen wir gezielt zwischen den verschiedenen Entwicklungsstufen der Unternehmen, was zusätzliche Diversifikation bietet.

Hätten Sie als Anleger am 01.01.2015 ein Investment in den AMEX GOLD BUGS Index getätigt, so hätten Sie per heute eine Performance von gut 20%. Unser Wachstumsdepot liegt hier mit +122% ein ganzes Stück weiter im Gewinn.

 

Die Zeit zu investieren ist jetzt

Viele der Goldaktien sind im vergangenen Jahr um mehrere hundert Prozent nach oben geschossen. Leider ist es immer so, dass genau zu diesen Euphorie-Phasen die meisten Anleger in den Markt drängen.

Sie wollen den Zug nicht verpassen und springen, teilweise waghalsig, den bereits deutlich gestiegenen Kursen hinterher.

Doch genau jetzt, in den Ruhe- und Konsolidierungsphasen, ist die richtige Zeit für die richtigen Goldaktien.

Viele der Goldproduzenten haben in den vergangenen 12 Monaten wieder deutlich korrigiert und sind nun zu extrem günstigen Bewertungsniveaus zu haben. Doch die Aktien sind nicht nur günstig, sondern fundamental auch hochprofitabel! 

Ich weiß, dass ich mir vermutlich vergeblich die Mühe mache, Sie jetzt davon zu überzeugen, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, doch denken Sie daran: Im Einstand liegt der Gewinn!

 

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Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

 

Übernahme nach +260% und diese Aktie ist der Gewinner des E-Auto-Booms

Liebe Leserinnen und Leser,

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Die Goldwoche ist der informative, wöchentliche und kostenlose Börsenbrief aus unserem Hause.

Die Themen im Überblick:

  • Goldpreisanstieg ohne jegliche Euphorie
  • Die Korrektur wird es zeigen: „buy the dips“ oder „sell the spikes“
  • Nach +260% wird unsere Depotaktie übernommen
  • Guter Indikator für die Marktstimmung
  • Big Picture: Liegen nochmals GOLDENE JAHRE vor uns?
  • CANACCORD sieht nächste Phase des Goldbullen vor uns
  • Erstaunliche Erkenntnisse zu Elektro-Autos
  • Dieser Rohstoff ist rar, die Preise schießen in die Höhe
  • 85% der europäischen Unternehmen müssen dieses neue Gold importieren
  • Diese Aktie wird eine Gelddruck-Maschine

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Die Goldwoche vom 13.09.2017

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold bricht aus und meine Leser freuen sich über 120% Gewinn

Liebe Leserinnen und Leser,

es war gut, sich in den vergangenen Wochen eher auf das Gefühl und auf die Charts zu verlassen, als rein auf die COT-Daten.

Der Goldpreis zeigt sich weiterhin stark und vor allem ziehen die Goldaktien nun seit einigen Tagen mit.

Ich war zuletzt sehr positiv gestimmt und dies hat sich dann auch zu unseren Gunsten entwickelt.

Unser Wachstumsdepot konnte in den vergangenen beiden Wochen gut 7.000 Euro zulegen.

Eine Aktie, die wir als Trading-Position gekauft haben, machte in dieser Woche einen weiteren Satz nach oben. Meine Leser freuen sich hier über einen Gewinn von 120% seit dem Kauf. Eine weitere Teilgewinnmitnahme hat uns hier bereits über 50% vor einigen Monaten gesichert.

Goldaktien noch sehr günstig

Es lohnt ein Blick auf die allgemeine Bewertungssituation im Goldsektor aus der Langfristperspektive. Die HUI-GOLD-Ratio liegt aktuell bei ca. 0,16. Im Hoch war sie bei 0,60 und im Tief bei etwa 0,10.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Goldaktien auf Basis dieser Bewertungsmethode so günstig sind, wie im Jahre 2000. Nach dem Crash 2008/2009 lag die Ratio zwischen 0,35 und 0,40. 

Um nur in diesen Bereich vorzudringen, müsste sich der Sektor der Goldaktien aus dem Stand verdoppeln und wäre dann immer noch günstig. 

HUI-GOLD-Ratio langfristig

 

Wenige Anlageklassen sind noch günstig

Nun sollte man sich als smarter Investor fragen, wo bekomme ich heute noch etwas derart günstig im Anlagebereich? 

Die Aktienmärkte sind gut gelaufen und teilweise auf deutlich erhöhten Bewertungsniveaus angekommen.

Die Immobilienpreise, besonders in den Ballungsgebieten, sind ebenfalls explodiert, da das Kapital nach Rendite sucht und dies dann sehr oft in diesem Sektor landet.

Es ist also schwer, eine Anlageklasse zu finden, die in den vergangenen Jahren nicht durch die Nullzinspolitik nach oben gespült wurde, außer der Bereich der Goldaktien bzw. Rohstoffaktien allgemein.

Was mir aktuell auffällt ist, dass viele Anleger dem Goldpreisanstieg der vergangenen Wochen mit hoher Skepsis begegnen. Durch die vielen Fehlsignale in den vergangenen Jahren sind die Anleger gewarnt und wollen nicht erneut auf dem falschen Fuß erwischt werden.

Allerdings müssen wir uns die langfristige technische Situation genau ansehen.

Denn was wir aktuell sehen, könnte der Beginn einer neuen Hausse-Welle für Gold darstellen.

Langfristiger Goldpreischart

 

Keine Frage, von 2011 bis heute gab es lukrativere Sektoren als Gold, doch die Trendwende scheint nun da zu sein. Beachten Sie auch die Umsätze in der jüngsten Bewegung nach oben. Das höchste Handelsvolumen seit 2011.

Interessant sind auch andere Sektoren, die weniger im Blickfeld stehen. Oft braucht es etwas Zeit, bis sich die Theorie, die man bei einem Investment aufstellt, auch am Markt Gehör findet.

So war es bei uns eine Aktie aus dem Rare-Earth-Sektor, also dem Bereich der seltenen Erden, die ich zunächst als Trading-Aktie gekauft habe.

Doch dieser Trade war dann letztendlich eher eine strategische Position, die sich für uns super rentiert hat. Einmal konnten wir über 50% Gewinn auf die Hälfte der Position glattstellen und die restliche Position liegt aktuell 120% im Gewinn: 

Musterdepot-Aktie

 

Fazit:

Der Rohstoffsektor, die Goldaktien und viele Rohstoffaktien führen noch immer ein Schattendasein an der Börse. Es wurde viel Vertrauen durch die langjährige Baisse zerstört und leider auch viel Geld vernichtet. 

Die Firmen, die diesen Sturm mit 4 bis 5 Jahre fallenden Rohstoffpreisen überstanden haben, werden jedoch stärker zurückkehren als zuvor. 

Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Kosten gesenkt, unrentable Projekte geschlossen oder verkauft. Die Bilanzen wurden gesäubert, Kredite zurückbezahlt und unnötiger Ballast wurde abgeschmissen.

Die Chancen sind also da, man muss sie nur gezielt nutzen. 

 

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Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold: Ausbruch oder Fehlsignal? 25 Milliarden-Fonds investiert in diese Uran-Aktie

Liebe Leserinnen und Leser,

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Die Themen im Überblick:

  • Goldpreis überwindet den wichtigen Widerstand bei 1.300 USD  
  • Ausbruch oder Fehlsignal? Die Skepsis bleibt.  
  • Langfristige Charts sprechen für einen Ausbruch  
  • Goldproduzenten sehr moderat bewertet und entsprechend hohes Kurspotential
  • Übernahmespekulation der vergangenen Ausgabe mit wichtiger Genehmigung 
  • 25 Milliarden USD-Fonds investiert in unseren Uran-Top-Tipp bis zu 120 Millionen USD
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Goldwoche vom 31.08.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Huster

Extrem hohe Short-Bestände auf Goldaktien und Übernahmespekulation

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Die Themen im Überblick:

  • Goldpreis erneut an der wichtigen 1.300 USD Marke  
  • Die meisten Anleger erwarten ein Scheitern an dieser Marke 
  • Warum es aber dennoch zum Ausbruch kommen könnte 
  • Update zu den COT-Daten für Gold und Silber 
  • Gold, YEN und TIPS vor wichtigen Hürden 
  • Erst große Abflüsse und jetzt noch extrem hohe Short-Bestände auf die Goldaktien?
  • Kann ein Short-Squeeze die nächste Rallye für Goldaktien starten? 
  • Übernahmespekulation! 
  • Gleich zwei potentielle Käufer wollen diese Firma haben 
  • Vorstände bestätigen Interesse, warten jedoch auf….?
  • Wiederholt sich der Übernahme-Krimi aus 2015? 
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Die Goldwoche vom 21.08.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Crash der Silber-Lieblinge: Ich habe es (leider) richtig gesehen!

Liebe Leserinnen und Leser,

meist sind die Artikel, für die ich die meiste Kritik einstecken muss, diejenigen, die sich letztendlich bewahrheiten.

Im vergangenen Jahr habe ich hier auf unserer Webseite und auch auf diversen anderen Rohstoff-Webseiten folgenden Artikel publiziert:

Silber oder Silberaktien: Was macht aktuell mehr Sinn

In diesem Artikel, den Sie nach wie vor unverändert einsehen können, habe ich vor der massiven Überbewertung der Silberaktien gewarnt und interessierten Investoren eher dazu geraten, physisches Silber zu kaufen.

Der Grund war die deutliche Übertreibung bei den Silberaktien wie zum Beispiel einer FIRST MAJESTIC, ENDEAVOUR SILVER oder anderen Silber-Lieblingen der Anleger.

Der Silberpreis war kaum etwas gestiegen und die Papiere schossen in die Höhe. Ohne Rücksicht auf fundamentale Bewertungen oder einen Blick auf die Produktionskosten und Margen zu werfen.

Auch wenn ich und meine Leser noch einige gute Wochen im Anschluss verpasst haben, war die Einschätzung exakt richtig und wir haben uns viel Leid und Geld gespart.

Schauen wir uns die oben genannten Silberproduzenten einmal an. Markiert habe ich den Zeitpunkt meines Artikels (13.06.2016) und den aktuellen Kurs der Aktien:

FIRST MAJESTIC SILVER:

First Majestic Silver von Juni 2016 bis heute

ENDEAVOUR SILVER:

Endeavour Silver von Juni 2016 bis heute

Ich war zugegeben etwas früh mit meiner Warnung, da die meisten Silberproduzenten anschließend nochmals nach oben zogen. Doch heute, gut 14 Monate später sehen wir, dass der Markt die Bewertungen korrigiert hat.

Verstehen Sie mich nicht falsch, es geht hier nicht darum das Unternehmen X oder Y schlecht zu machen, sondern nur darum, dass bei einem Silberpreis von unter 20 USD so gut wie kein Silberproduzent in der Lage ist, Wachstum zu generieren, welches es über gesunde Margen finanzieren kann.

Dies zeigt, dass der Silberpreis eindeutig zu niedrig ist.

Die Frage, die wir uns nun stellen müssen ist, sind die Silberaktien insgesamt nun wieder günstig oder immer noch zu teuer.

Hierfür hole ich den Chart vom vergangenen Jahr nochmals aus der Schublade, natürlich per Stand heute.

Vergleichschart Silberminen-ETF (SIL) zum Silberpreis

Wir sehen, dass sich die Ratio zwar vom Top bei 2,60 auf aktuell 2 gesenkt hat (Silberminen sind im Vergleich zum Silberpreis wieder günstiger geworden), jedoch befinden wir uns noch immer auf einem relativ hohen Niveau.

Mir wäre bedeutend wohler, würde die Ratio im Bereich der früher geltenden Tiefs um 1,5 bis 1,7 notieren. Die absoluten Ausverkaufspreise mit einer SIL-Silber-Ratio von 1,05 sehe ich aber nicht mehr.

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Mit den besten Grüßen

Ihr
Hannes Huster